Cyrus CS22 und CS28 – Schlagabtausch der beiden Outdoor-Smartphones

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Das nordrhein-westfälische Unternehmen Cyrus Technology GmbH hat mir freundlicherweise zwei seiner aktuellsten Outdoor-Smartphones zur Verfügung gestellt, welche ausgiebig getestet werden wollen: einerseits ihr erstes Android 7.0 Gerät namens Cyrus CS22 – Xcite , sowie andererseits das Cyrus CS28 – Hipster, welches noch auf Android 6.0 basiert. Was die beiden Geräte im Einzelnen unterscheidet und was die beiden Geräte auf dem Kasten haben, soll mein nachfolgender Test zeigen. Also los geht’s!

Lieferumfang

Der Lieferumfang sieht bei beiden Geräten identisch aus, die Geräte werden in einem einfachen, schwarzen Karton geliefert. Der Lieferumfang sieht dabei wie folgt aus:

  • Smartphone Cyrus CS22 bzw. CS28
  • Stereo Headset Kopfhörer
  • USB Lade- bzw. Datenkabel
  • USB-Netzteil
  • Kurzbeschreibung
  • Displayfolie (bereits montiert)
  • Werkzeug zum Öffnen des Batteriedeckels

Das Design und Gehäuse

Beide Geräte kommen in einem schwarzen Kunststoffgehäuse daher, wobei das CS28 seitlich noch mit zwei anthrazitfarbenen Metallakzenten aufgewertet wird. Mit Abmessungen von 145 x 75 x 10,8 mm ist das Cyrus CS22 nahezu identisch von den Abmaßen mit dem CS 28 (145 x 75 x 10,3 mm). Was mich etwas überrascht hat: man spürt die 0,5 mm im direkten Vergleich doch etwas und das CS22 wirkt so minimal klobiger und unhandlicher. Ich würde beide Geräte dennoch als relativ handlich bezeichnen, wenngleich die 180 Gramm Gewicht (laut Soehnle Küchenwaage) es vielleicht nicht gleich vermuten lassen. Zusätzlich vermitteln beide Geräte ein stabiles, griffiges und sehr solide wirkendes Gesamtgefühl, zu dem die weiche Gummierung der Geräte auch beiträgt.

Der Akku ist in beiden Fällen fest verbaut, was den Geräten einen Schutz nach IP68-Norm (IP=International Protection) und MIL810-G (US-amerikanische technische Militärnorm) ermöglicht. So sollen die Smartphones Tauchgänge bis zu einer Tiefe von bis zu 1,00 Metern (permanent) standhalten können. Die Geräte sollen zudem Stürze aus einer Höhe von 1,00 Meter (CS22) bzw. 1,50 Metern (CS28) überstehen können. Die Gummidichtungen an den Abdeckungen für Headset, SIM-/Speicherkarte sowie micro-USB Anschluss helfen, die Geräte staub- und schmutzdicht zu machen, aber zu den Outdoor-Fähigkeiten später mehr.

Kommen wir zu einem augenscheinlichen Unterschied zwischen den beiden Geräten. Das CS22 ist mit drei Hardwaretasten unterhalb des Displays ausgestattet, was bei Geräten mit Android Betriebssystem üblicherweise mit Home-, Zurück- und der Multitasking-Funktion belegt wird. Beim CS28 hat man hingegen auf diese Tasten verzichtet. Hier wird diese Funktion über Displaytasten realisiert, d. h. die Funktionen werden am unteren Bildschirmrand dargestellt. So geht beim CS28 je nach Anwendungsfall etwas an nutzbarer Fläche verloren, wenngleich man die Displaytasten auch ausblenden kann (sie können dann über einen Display-Wisch nach oben wieder eingeblendet werden).

Seitlich am Gehäuse befinden sich die Laut-/Leise-Taste sowie eine Taste, um das Gerät ein-/auszuschalten. Die nebenstehende Grafik veranschaulicht am besten, welche Tasten wo am Gehäuse zu finden sind.

Alle Tasten sind mit einem ordentlichen Druckpunkt versehen, wenngleich es aufgrund ihrer Bauweise einen etwas festeren Druck erfordert, um die jeweilige Taste zu bedienen. Beide Geräte verfügen übrigens leider nicht über eine Notification-LED, was etwas schade ist, da man so weder über den Akkuladezustand noch über verpasste Anrufe/Nachrichten informiert wird, ohne das Display kurz aufzuwecken.

Display

Das Cyrus CS22 ist mit einem 4.7 Zoll HD (1280 x 720) Display ausgestattet, das CS28 hingegen mit einem um 0,3 Zoll größeren 5 Zoll HD (1280 x 720) Display. So wirkt das Cs22 – Xcite mit den etwas breiteren Displayrändern nicht ganz so modern, wie es das CS28 tut. Insgesamt bieten beide Geräte ein ausreichend helles Display, um es auch unter Tageslichtbedingungen ablesen zu können. Lediglich die Farbwiedergabe könnte für meinen Geschmack etwas kräftiger sein.

Was die Pixeldichte angeht, bietet das CS22 eine Dichte von 312 PPI und das CS28 eine Dichte von 294 PPI, was es jeweils ausreichend fein von der Auflösung her erscheinen lässt. Zum Schutz gegen Kratzer und Bruch sind beide Geräte übrigens mit kratz- und bruchfestem Gorilla Glas 3 ausgestattet, wenngleich Cyrus den Geräten noch zusätzlich eine Displayschutzfolie spendiert hat. So sollten die Displays lange kratzerfrei und gut ablesbar bleiben.

Software ohne viel Schnickschnack

Das Cyrus CS22 kommt als neuester Spross in der Cyrus-Familie mit dem Android-Betriebssystem in der Version 7.0 (Nougat) daher, das davor erschienene CS28 dagegen mit Android 6.0 (Marshmallow). Ob es hier in absehbarer Zeit ein Update auf Android 7.0 geben wird, kann ich derzeit leider nicht sagen. Auf jeden Fall gibt es in regelmäßigen Abständen Sicherheitsupdates, so vor Kurzem auch für das CS28. Dank Android Betriebssystem hat man auf jeden Fall sehr viele Möglichkeiten, Apps zu installieren und das Gerät so seinen Wünschen anzupassen (Navi-Software, Spiele, Office Tools, etc.).

Lobend zu erwähnen ist, dass man die Oberfläche und Software kaum angepasst hat, sodass es vom Menü her nicht so überladen wirkt wie bspw. bei Samsungs oder Huaweis Benutzeroberfläche. Was die vorinstallierten Apps angeht, gibt man dem Anwender neben den Google Apps einige wenige Apps an die Hand. So finden sich z. B. eine Taschenlampen-App sowie eine WeChat App als Zusatz auf dem Gerät wieder.

Der freie Speicher für Apps und sonstige Dateien misst beim Cyrus CS22 6,10 GB (von 16 GB internem Speicher). Sollte dies nicht reichen, kann zur Unterstützung noch eine microSD-Karte mit bis zu 128 GB eingesetzt werden. Beim Cyrus CS28 hingegen sind es 24,82 GB (von 32 GB internem Gerätespeicher), auch hier lassen sich Speicherkarten mit bis zu 128 GB Größe verwenden.

13 Megapixel-Hauptkamera für Schnappschüsse

Beide Geräte schießen Bilder in 13,0 Megapixel-Auflösung über die Hauptkamera auf der Rückseite, sowie in 5.0 Megapixel-Auflösung über die Frontkamera. Beim Cyrus CS22 wird diese max. Auflösung allerdings über eine Interpolation (hochrechnen von 8,0 auf 13,0 Megapixel) erreicht, was jedoch unter normalen Umständen mit bloßem Auge kaum sichtbar wird. Die Qualität der Bilder ist in Ordnung, für einfache Schnappschüsse reicht es allemal aus. Selbstverständlich verfügt die Kamera hierbei über einen hellen LED-Blitz und einen Autofokus. Videos sind leider nur mit HD-Auflösung möglich, was eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel bedeutet. Hier wäre zumindest Full-HD ganz nett gewesen, aber mehr geben der Hauptprozessor und die Grafikeinheit wohl nicht her. Ansonsten bietet das Kameramenü einige Einstellmöglichkeiten bei Bildqualität, Auflösung, Belichtung, Weißabgleich, Anti-Flimmern, Selbstauslöser, und so einiges mehr. Insgesamt ist der Sucher der Kamera etwas ruckelig und es empfiehlt sich, ein ruhiges Händchen zu haben, da die Bilder sonst gelegentlich verwackelt werden.

Die Auflösungen, die zur Auswahl stehen für die rückseitige Kamera, sind extrem fein gegliedert:
– 13,0 Megapixel
– 8,0 Megapixel
– 5,0 Megapixel
– 3,0 Megapixel
– 2,0 Megapixel
– 1,0 Megapixel
– 0,3 Megapixel

Auf der Front des Gerätes ist des Weiteren eine 5,0 Megapixel Kamera zu finden. Diese ist von der Qualität her vor allem für Videotelefonie geeignet. Für einfache Selfies wird es sicherlich auch noch reichen, aber eigentlich ist es ja auch kein Selfie-Telefon, sondern ein Outdoor-Telefon. 🙂

CS28 – Kamera 01
CS28 – Kamera 02
CS28 – Kamera 03
CS22 – Kamera 01
CS22 – Kamera 02

CS22 – Kamera 03

Der Akku, ausreichend dimensioniert

Der Akku ist jeweils mit 3.000 mAh ausreichend groß dimensioniert. Schon bei der ersten Inbetriebnahme hat der Akku über 1,5 Tage gehalten, und das, obwohl der Akku nur zu ca. 60% aufgeladen war. Dabei war der Bildschirm rund 4 Stunden aktiv, und auch mobile Daten (inkl. Sync) sowie WLAN waren permanent aktiviert. Insgesamt scheint die Kombination aus dem Vierkern-MTK-Prozessor und Software in Kombination mit dem ausreichend groß dimensionierten Akku wirklich gut zu passen. Ich schätze, dass hier bei starker Nutzung problemlos ca. 2 Tage Laufzeit drin sein sollten. Im Vergleich können nicht viele Smartphones solche eine Laufzeit bei aktiver Nutzung bieten.

Der Akku ist bei beiden Geräten übrigens fest verbaut, was damit einen Wechsel durch den Besitzer nahezu unmöglich macht. Doch Cyrus bietet hier einen günstigen Reparatur- bzw. Austauschservice, sollte der Akku außerhalb der Gewährleistung doch mal defekt sein. Für den Preis von 19,95 € wird der Akku in der hauseigenen Werkstatt in Aachen von Cyrus Technikern ausgetauscht – das nenne ich mal einen sehr fairen Kurs.

Die Outdoor-Features

Die beiden Kontrahenten sind, wie bereits erwähnt, mit einem sehr robusten, gummierten Gehäuse ausgestattet. So können die Geräte  in meinem bisherigen Test problemlos Feuchtigkeit, Regen oder nasse Hände überstehen. Auch einen Unterwassertest (Süßwasser und Salzwasser) haben die beiden Smartphones schadlos überstanden. Hierbei wurden die Geräte von mir über eine Stunde in ein Wasserglas eingetaucht. Auch nach dem Öffnen des SIM-Deckels (Akku ist fest verbaut) war der Bereich unterhalb des Deckels noch komplett trocken. Die Dichtung in diesem Bereich scheint also zu funktionieren. Übrigens wird auch der Headset- bzw. micro-USB Port mit einer Abdeckung verschlossen. Durch diese Abdeckung liegt der micro-USB Anschluss so tief im Gehäuse, dass ein extradünnes micro-USB Kabel (im Lieferumfang) nötig ist, damit der Stecker auch richtig in der Buchse sitzt. Das ist etwas schade, so ist nicht jedes Autoladekabel oder Ladegerät verwendbar.

Was die Robustheit gegen Stürze angeht, habe ich dem Gerät bisher nur kleinere Stürze zugemutet. Das Gerät hat hierbei Fallhöhen von 0,5 bis 1 Meter problemlos überstanden. Was den Kunststoff der Geräterückseite angeht, so ist dieser nicht sonderlich kratzerunempfindlich, sodass sich auf Dauer hier die einen oder anderen kleineren Kratzer wiederfinden werden.
Die beiden Geräte sollen zudem Temperaturen zwischen -25 Grad Celsius bis +55 Grad Celsius vertragen. Um die Tiefsttemperatur zumindest ansatzweise zu testen, habe ich das Cyrus Cs28 kurzerhand in einer Aufbewahrungsdose im 3-Sterne Gefrierfach (-18 Grad Celsius) eingefroren. Fazit: es funktioniert weiterhin einwandfrei, und Anrufe im Eisblock gingen auch noch durch.

Auf der Softwareseite hat Cyrus dem Gerät als Outdoor-Feature eine Taschenlampe mitgegeben (dafür wird die Kamera-LED benutzt). Weitere Apps lassen sich wie üblich per Google Play Store nachladen. Auch eine nette Anwendung für den Outdoor-Einsatz ist das integrierte UKW-Radio, für dessen Nutzung ein Headset eingesteckt sein muss, da dieses als Antenne fungiert.

Verbindungsmöglichkeiten

Das Cyrus CS28 und auch das CS22 sind für die Mobilfunkverbindung mit einem GSM/UMTS- sowie LTE-Modul ausgerüstet. Die nötige Simkarte wird per SIM-Schlitten seitlich eingesetzt. Für die Speichererweiterung wurde ein micro-SIM-Karteneinschub direkt daneben verbaut. An dieser Stelle kann alternativ auch eine zweite SIM-Karte eingesetzt werden, sodass man das Gerät im Dual SIM Modus (1 SIM LTE/UMTS/GSM sowie 1 SIM GSM only) verwenden kann. Beide SIM-Karten sind selbstverständlich zeitgleich aktiv, und es kann im Einstellungsmenü definiert werden, welche SIM für welche Aufgabe (Sprachanrufe, Videoanruf, SMS, Datenverbindung) standardmäßig aktiviert sein soll. Was den Empfang angeht, habe ich bislang keinen Grund zur Klage. Es ist allerdings auch schwer für mich, diesen messbar zu bewerten. Auf jeden Fall hatte ich bislang keine Funklöcher oder Verbindungsabbrüche zu vermelden.

Was die Klangqualität und Audio-Wiedergabe angeht, gibt es auch bei den beiden Modellen, wie schon bei seinen Schwestermodellen, keinen Grund zur Klage. Der Gesprächspartner ist laut und deutlich zu hören. Der verbaute Freisprech-Lautsprecher ist des Weiteren sehr laut. So kann man das Gerät auch in den meisten PKWs als Freisprechanlage betreiben. Neben der Mobilfunkschnittstelle ist das Gerät noch mit einer WLAN (b/g/n) und einer Bluetooth 4.0-Schnittstelle ausgestattet. Leider fehlt die Unterstützung von NFC (Near Field Communication), und WLAN wird nur im 2.4 GHz Frequenzbereich unterstützt.


Technische Daten in der Zusammenfassung

Hier noch einmal die wichtigsten technischen Daten für euch aufbereitet.

CS22 – Xcite:

  • GSM Netze: 850/900/1800/1900 MHz
  • UMTS Netze: 850/1900/2100 MHz
  • LTE Netze: 800/900/1800/2100/2600 MHz
  • Abmessungen: 145 x 75 x 10,8 mm
  • Gewicht: 180 g
  • Outdoor Eigenschaft: IP 68 und MIL810-G zertifiziert
  • Display: 4.7″ HD (1280 x 720)
  • Externer Speicher: Micro SD Karte bis zu 128 GB
  • Interner Speicher: 2 GB RAM + 16 GB ROM
  • Geschwindigkeit: GPRS/EDGE(RX)/HSDPA/HSUPA/LTE
  • WLAN: Wi-Fi b/g/n, WLAN-Hotspot Funktion
  • Bluetooth: Ja, Stereo Unterstützung
  • Kamera: max. 13.0 Megapixel (interpoliert aus 8.0 Megapixel)
  • OS: Android 7.0
  • SIM: Nano-SIM (Dual-SIM), 1x LTE + 1x GSM gleichzeitig
  • SOC: MTK6737, 1,3 GHz Quadcore 64bit
  • Sensoren: Bewegungssensor, GPS-Kompass, Multitouch Display
  • Akku: 3000 mAh Li-Ion Batterie
  • Gesprächszeit: 15 Stunden
  • Standby-Zeit: 700 Stunden


CS28 – Hipster:

  • GSM Netze: 850/900/1800/1900 MHz
  • UMTS Netze: 850/1900/2100 MHz
  • LTE Netze: 800/900/1800/2100/2600 MHz
  • Abmessungen: 145 x 75 x 10,3 mm
  • Gewicht: 180 g
  • Outdoor Eigenschaft: IP 68 und MIL810-G zertifiziert
  • Display: 5.0″ HD (1280 x 720)
  • Externer Speicher: Micro SD Karte bis zu 128 GB
  • Interner Speicher: 3 GB RAM + 32 GB ROM
  • Geschwindigkeit: GPRS/EDGE(RX)/HSDPA/HSUPA/LTE
  • WLAN: Wi-Fi b/g/n, WLAN-Hotspot Funktion
  • Bluetooth: Ja, Stereo Unterstützung
  • Kamera: 13.0 Megapixel
  • OS: Android 6.0
  • SIM: Nano-SIM (Dual-SIM), 1x LTE + 1x GSM gleichzeitig
  • SOC: MTK6735, 1,5 GHz Quadcore 64bit
  • Sensoren: Bewegungssensor, GPS-Kompass, Multitouch Display
  • Akku: 3000 mAh Li-Ion Batterie
  • Gesprächszeit: 15 Stunden
  • Standby-Zeit: 700 Stunden

Performance

Das Cyrus CS22 und auch das CS28 sind mit einem Vierkernprozessor auf 64-Bit Basis ausgestattet, der beim CS22 mit 1,3 GHz getaktet wird und beim CS28 mit 1,5 GHz. Der ARM Cortex-v8-A Prozessor wird von MediaTek hergestellt und bietet zudem eine ARM Mail-T720MP2 Grafikeinheit. Beim CS22 kommt eine etwas neuere Version der CPU zum Einsatz (MTK6737), was eine etwas bessere Performance und Energieeffizienz gegenüber dem CS 28 (MTK6735) versprechen soll. Im Praxiseinsatz sind für mich aber keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Kontrahenten zu erkennen. Der Prozessor arbeitet bei beiden Geräten ausreichend schnell und effizient und kann die Geräte so ohne Ruckler antreiben.

Klar sind die CPUs meilenweit von aktuellen Top-Smartphones entfernt – für den Einsatzzweck eines Outdoor-Gerätes reichen diese wohl aber allemal. Zu verdanken hat man die gute Performance sicher auch dem wenig angepassten, nahe am Standard befindlichen Android Betriebssystem, das kaum mit zusätzlichen Apps und Anpassungen versehen wurde.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: für kleinere Spiele, Google Maps Navigation, MP3- und Video-Player reicht die Hardware dicke aus. Auch etwas aufwändigere 3D-Spiele wie Asphalt Xtreme Rally laufen problemlos auf den Geräten, sodass eine Runde zocken in der Mittagspause als Zeitvertreib locker möglich ist.

 

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail

Add a Comment